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Forum Bildung Digitalisierung

 
News BD


Liebe Leser*innen,
wir melden uns mit unserem Newsletter zurück aus einer etwas längeren Osterpause. Den letzten Newsletter haben wir kurz vor Beginn der bundesweiten Schulschließungen verschickt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die vielen engagierten Lehrkräften und Schulleitungen und natürlich auch die  Eltern und Familien, die in den letzten Wochen Enormes geleistet haben, damit das Lehren und Lernen auch von zuhause weitergehen kann. Schrittweise sollen die Schulen nun wieder geöffnet werden. Jedes Bundesland verfolgt dabei einen anderen Weg. Es ist richtig, dass sich die Diskussion um die Schulschließungen und das Homeschooling in den letzten Tagen vermehrt auf das Thema Bildungsgerechtigkeit verlagert hat. Denn nicht jedes Kind hat dieselben Voraussetzungen, um von zuhause mit digitalen Medien zu lernen und es besteht die Gefahr, dass die Schere zwischen benachteiligten Kindern und Kindern aus bildungsnahen Schichten noch größer wird. Eine gute Nachricht gibt es dazu heute zu verkünden: In der Nacht hat die Bundesregierung beschlossen, 500 Millionen Euro für den Unterricht am heimischen Computer zur Verfügung zu stellen und die Anschaffung von technischen Geräten entsprechend zu bezuschussen. Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lesen Sie hier. In den kommenden Wochen und Monaten sollten wir wieder vermehrt in den Austausch über Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe gehen und auch die Erfahrungen und Learnings der letzten Wochen, die zweifelsfrei einen großen Schub für die Digitalisierung im Bildungsbereich bedeuten, aufarbeiten.
Mit unseren Community Calls wollen wir dafür als Forum Bildung Digitalisierung auch eine Plattform bieten und laden Schulleitungen und Lehrkräfte herzlich dazu ein, ihre Erfahrungen der letzten Wochen zu teilen und mit den anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Anstehende Termine und die Aufzeichnungen der vergangenen Calls mit spannenden Gästen finden Sie immer aktuell auf unserer Website. Auch wir sind als Organisation in unserer Arbeit natürlich von der Corona-Krise betroffen. Als Team in der Geschäftsstelle können wir glücklicherweise mithilfe der vielen digitalen Möglichkeiten sehr gut aus dem Homeoffice weiterarbeiten. Viel ist in Bewegung – es sind anstrengende, aber auch spannende Zeiten für uns alle. Vor dem Hintergrund der weiterhin geltenden Einschränkungen und Empfehlungen der Bundesregierung haben wir uns allerdings dazu entschieden, unsere geplanten Veranstaltungen bis zum 31. August im virtuellen Raum stattfinden zu lassen oder zu verschieben.

Da viele Organisationen ihre Veranstaltungen der kommenden Monate absagen oder nun auf digitale Formate setzen, haben wir unsere Veranstaltungsliste am Ende des Newsletters entsprechend aktualisiert. Helfen Sie uns gerne dabei, diese Liste weiter anzureichern und schreiben Sie eine kurze Mail an newsletter@forumbd.de, wenn Sie uns auf spannende Online-Veranstaltungen hinweisen wollen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres heutigen Newsletters – und wie immer gilt: Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Geschäftsstelle


Aktuelles



#KonfBD20Verlängerung Call for Participation
In den vergangenen Tagen und Wochen haben uns vermehrt Rückfragen zum Call for Participation für die Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 am 19. und 20. November in Berlin erreicht. Vor dem Hintergrund der andauernden Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens durch das Coronavirus, deren Ende nicht absehbar ist, arbeiten wir aktuell intensiv an Möglichkeiten, wie die #KonfBD20 in ihrer gesamten Bandbreite teilweise oder vollständig auch im virtuellen Raum stattfinden kann, sollten Großveranstaltungen in Berlin auch im November noch untersagt sein oder die mit dem Coronavirus verbundenen Risiken zu groß sein. Für uns als Forum Bildung Digitalisierung steht fest: Wir wollen, auch mit Blick auf die hinter uns liegenden Wochen der flächendeckenden Schulschließungen und den Schub, den die Digitalisierung in der Bildung dadurch erhalten hat, dass die Konferenz stattfindet und eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Learnings aus der Krise bieten. Dementsprechend wollen wir es ermöglichen, alle Programmpunkte und Formate auf der Konferenz auch digital umzusetzen. Wir möchten Sie trotz der unsicheren Lage dazu ermutigen, Ihre Programmvorschläge einzureichen und haben die Frist für Einreichungen für den Call for Participation bis zum 31. Mai verlängert und im Einreichformular die Möglichkeit geschaffen, auch explizit digitale Formate anzubieten. Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne jederzeit an konferenz@forumbd.de – wir unterstützen und beraten Sie gerne bei Ihrer Einreichung.

Save the Date: Community Call am 29. April
Im nächsten Community Call am 29. April um 15 Uhr widmen wir uns der Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft und der Frage, was eine gute Zusammenarbeit zur Gestaltung des digitalen Wandels ausmacht. Dazu entsteht im Auftrag des Forum Bildung Digitalisierung am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) gerade eine Studie. In diesem Community Call probieren wir außerdem etwas Neues aus: Die Moderation übernehmen diesmal Ann-Kathrin Watolla und Ronny Röwert, beide wissenschaftliche Mitarbeiter*innen an der TUHH. Einblicke in die konkrete Umsetzung einer Zusammenarbeit von Schule und einer zivilgesellschaftlichen Initiative bieten Sarah Fasbender vom Education Innovation Lab und Kay Tauber von der Beruflichen Schule Fahrzeugtechnik in Hamburg. Melden Sie sich gerne hier für den Community Call an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!

Reminder: Digitales CampBD am 7. Mai
Bald ist es soweit: Am Donnerstag, den 7. Mai findet von 13 bis 18:30 Uhr das zweite CampBD statt, aus aktuellem Anlass erstmals im digitalen Raum – eine Premiere, auf die wir uns sehr freuen. Ziel des offenen Barcamps ist der fachliche Austausch darüber, wie eine gute Zusammenarbeit von Schulen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gestaltet werden kann und was Gelingensbedingungen für erfolgreiche Projekte sind, die den digitalen Kulturwandel an Schulen voranbringen. Mit dem CampBD bieten wir den Teilnehmenden einen  Raum für aktuelle Themen und die Möglichkeit, eigene Anliegen und Fragen einzubringen. Eine Anmeldung für interessierte Personen von zivilgesellschaftlichen Initiativen und Organisationen ist weiterhin möglich. Wir freuen uns explizit auch über Interessierte aus der Schulpraxis und laden Sie herzlich dazu ein, sich am Austausch zu beteiligen. Bei Interesse und Rückfragen wenden Sie sich dazu gerne an Doreen Otte. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie in Kürze alle Informationen zum genauen Programmablauf.

Online-Auftakt: 1. Schulträger Lab am 20. Mai
Das Forum Bildung Digitalisierung unterstützt mit Schulträger Labs interessierte Schulträger und Akteure des kommunalen Bildungsmanagements, um gemeinsam mit ihren Schulen den pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien zu planen und umzusetzen. Aufgrund der Beeinträchtigungen durch das Coronavirus findet das erste Schulträger Lab am 20. Mai als digitales Format statt. Wir möchten das Lab als Experimentierraum ernst nehmen und nach dem Auftakt auch weitere Online-Veranstaltungen mit den Teilnehmenden unter Einsatz von innovativen digitalen Methoden durchführen.Während der Veranstaltung haben die Teilnehmenden die Möglichkeit der Vernetzung und des gezielten Austauschs. Dabei werden wir existierende Hilfestellungen und erforderliche Unterstützungsangebote diskutieren und die Entwicklung von neuen Angeboten initiieren. Gemeinsam mit den Teilnehmenden möchten wir erste Ergebnisse bis zu einem Schulträger Lab im Rahmen der Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 im November erarbeiten und vorstellen. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich gerne an schulverwaltung@forumbd.de.

Deutsches Schulbarometer Spezial: Lehrerbefragung zum Fernunterricht
Erstmals seit den flächendeckenden Schulschließungen liegen repräsentative Ergebnisse einer Befragung von Lehrkräften zu den größten Hindernissen des Online-Unterrichts vor: Das Deutsche Schulportal hat untersucht, wie die Lehrkräfte die aktuellen Herausforderungen meistern, welche Konsequenzen die Schulschließungen für die Lernenden mit sich bringen und was die Folgen für den künftigen Unterricht sowie die Schulentwicklung bedeuten. Größte Hürde ist demnach die mangelnde digitale Ausstattung der Schüler*innen. Das Bereitstellen geeigneter digitaler Unterrichtsinhalte stellt 21 Prozent der Befragten vor eine Herausforderung. Kopfschmerzen bereitet auch die Kommunikation mit den Eltern und Schüler*innen. Interessant dürfte auch sein, dass die Mehrheit der Befragten in Hinblick auf die künftige Schulentwicklung ihren Schüler*innen künftig mehr Verantwortung bei selbstgesteuerten Lernprozessen übertragen möchte.

Angebote unserer  Mitgliedsstiftungen für das Lernen zuhause
Damit der Online-Unterricht und das selbstgesteuerte Lernen besser gelingen, haben unsere Mitgliedsstiftungen nützliche Materialien auf den Weg gebracht. Die Deutsche Telekom Stiftung stellt anschauliche Materialien aus ihren Projekten für das Lernen zuhause zur Verfügung. Ein umfangreiches Angebot für Bildungsmaterialien für das Homeschooling hat die Joachim Herz Stiftung zusammengetragen. Auch die Siemens Stiftung bietet mit dem Medienportal, eine Plattform in der zahlreiche Angebote für den Online-Unterricht und Selbstlernmedien als Open Educational Resources gebündelt sind, eine Unterstützung für Lehrkräfte an.
 




Neu im Blog



Ein Mädchen liest ein Schulbuch und nutzt eine App.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0

Die Spotify-Strategie: Digitale Schulbücher in Estland
Die Digitalisierung von Schulbüchern ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines digitalisierten und hochwertigen Unterrichts. Ein Blick nach Estland zeigt, wie Wettbewerb und das Setzen richtiger Anreize den didaktischen Mehrwert von digitalen Schulbüchern sichern können. Alexander Brand, selbst mit Lehramtsabschluss in der Tasche ausgestattet und fünf Monate auf Bildungsreise durch vier Länder, hat sich in Estland live vor Ort einen eigenen Eindruck von dem Vorreiterland in Sachen Digitalisierung gemacht und liefert in unserem Blog spannende Einblicke.

Lesen

Ein Post-it mit der Aufschrift „Denkraum“ hängt an einer Wand.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Die „Corona-Krise“: Eine Chance für zeitgemäßes Lernen
Lesen

Die Tasten eines Mischpults.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Schulentwicklung als Update
Lesen

Ein offener Lernraum in einer Schule.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Postdigitale Schule
Lesen


 
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Netzlese



Die Corona-Krise als Jahrhundertchance: Michael Schratz im Interview
Im Zuge der Veröffentlichung des aktuellen Schulbarometers hat das Deutsche Schulportal mit dem Erziehungswissenschaftler und Bildungsforscher Michael Schratz von der Universität Innsbruck über die aktuelle Situation gesprochen. Im Interview macht er deutlich, wie wichtig es ist, den durch die Corona-Krise ausgelösten Schub für Digitalisierung zu nutzen, um die digitale Transformation der Schulen nachhaltig voranzutreiben, mit dem ganzen Kollegium, ein gemeinsames Verständnis für Digitalisierungsprozesse an der einzelnen Schule zu entwickeln und an digitalen Konzepten zu arbeiten. Denn der Rahmen eines gemeinsamen Konzepts bedeutet gerade auch in Krisenzeiten und Phasen der Unsicherheit Halt und Entlastung für die Lehrkräfte. Um aus der Krise zu lernen sollte bei der Aufarbeitung nun vor allem auch der Austausch über die Einzelerfahrungen der Lehrenden und Lernenden im Vordergrund stehen: „Diese Erfahrungen von unten sind viel wirkmächtiger als eine Vorgabe von außen. Hier ist vor allem die Schulleitung gefragt, die das Thema Schulentwicklung zu einer gemeinsamen Mission macht. Nur so ist es möglich, die Jahrhundertchance zu ergreifen.“ (PS)

Die Corona-Krise bringt fehlende digitale Chancengleichheit zum Ausdruck
Nach der anfänglichen Euphorie, dass die Schulschließungen einen Turboantrieb für das digitale Lehren und Lernen in der Schule darstellen, macht sich vielerorts eine Ernüchterung bemerkbar. Das Hauptproblem stellen vor allem die unterschiedlichen Lernzuwächse bei den Schüler*innen dar. Nicht alle Schüler*innen haben Zugang zu digitalen Endgeräten und zuverlässigem Internet – die Schere zwischen Kindern aus benachteiligten und bildungsnahen Schichten weitet sich. Wie es gelingt, den Bildungserfolg von der sozialen Lage zu entkoppeln, werde auch für den Bereich der digitalen Bildung und damit der gesellschaftlichen Entwicklungen für die nächsten Jahre entscheidend sein, betont Birgit Eickelmann im Gespräch mit AufRuhr, dem Magazin der Stiftung Mercator. Mit Blick auf die Schulöffnungen fordert sie eine Bündelung der Expertise im Bildungsbereich. Gute Konzepte für die Zeit bis zu den Sommerferien seien dringend notwendig. Nicht nur für die Wirtschaft sollten großzügige Hilfspakete geschnürt werden, sondern auch für den Bildungssektor wären solche Unterstützungsangebote sehr wichtig. Im After Corona Club des NDRs hofft Eickelmann zudem auf eine systematische Auswertung der Learnings der digitalen Bildung aus der Zeit der Schulschließungen für die Zeit nach der Corona-Krise. (UP)

Learnings aus der Corona-Krise für heute und morgen
Neben Birgit Eickelmann hat sich auch Dejan Mihajlovic, Lehrer für Mathematik, Geschichte, Chemie und Ethik an der Pestalozzi-Realschule Freiburg, Gedanken über Learnings aus der Corona-Krise gemacht und welche Schlüsse daraus gezogen werden könnten. Das Bildungssystem sieht er dabei vor einer völlig neuen Ausgangslage, die viele Fragen aufgeworfen hat. In seinem Blogbeitrag untersucht er, was sich in der Zeit bewährt hat, etwa eine offene Arbeitskultur oder die Erschaffung von Erlebnisräumen für den gemeinsamen Austausch durch niedrigschwellige Lösungen wie Videokonferenzen. Er spricht sich dafür aus, vom Lernenden aus zu denken, denn diese Perspektive gehe in Bildungsdebatten häufig unter: „Die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, bedeutet nicht nur, ihnen die Verantwortung für ihre Lernprozesse zu übertragen, sondern ihnen auch Freiheiten zu gewähren, diese zu gestalten.“ Welche Möglichkeiten und Missverständnisse Dejan Mihajlovic noch sieht, was es mit der vermeintlichen digitalen Speerspitze auf sich hat und seinen Blick in die Glaskugel, lesen Sie hier. (PS)

Schulentwicklung: Wichtige Learnings aus der Zeit der Schulschließungen
Auf seinem Blog Schulentwicklung.Blog reflektiert Matthias Förtsch, selbst Lehrer für Englisch und Gemeinschaftskunde und beauftragt mit der Schulentwicklung an seiner Schule, über die Veränderungen im Lehren und Lernen während der Schulschließungen und fasst am Ende seines Beitrages die Learnings aus dieser Zeit zusammen. Seiner Ansicht nach sollte Kommunikation und Kollaboration unabhängig vom Ort sein, kooperatives und selbstgesteuertes Lernen im Fokus stehen und die wertvolle gemeinsame Zeit im Klassenzimmer vor allem zur Unterstützung von Lernprozessen genutzt werden, wie es beispielsweise durch die Unterrichtsmethode des Flipped Classroom in der Praxis Anwendung findet. (UP)

Wie sich Schulen für die digitale Zukunft wappnen können
Die Corona-Krise hat mitunter deutlich gemacht: In der Schule weist das Lehren und Lernen mittels digitaler Medien häufig noch Defizite auf. Rund ein Drittel der 14-Jährigen werden laut ICILS 2018 digital abgehängt. Was sich hierbei ändern könnte, zeigt ein Essay im Tagesspiegel auf. Die Medienkritikfähigkeit und Reflexion im Umgang mit neuen Medien auszubilden, sei ein wichtiger Ansatzpunkt und in der Lehrkräfteausbildung müsse die Digitalisierung einen zentralen Stellenwert einnehmen. Auch der Ausbau von Lernplattformen sei ein wichtiger Schritt in Richtung Unterrichtsentwicklung und individualisiertem Lernen. Vor allem die Rolle der Lehrkraft müsse einer zeitgemäßen Bildung entsprechen, sprich eine Entwicklung hin zu einem Begleiten von Lernprozessen vollziehen,  denn „die Zeit des allwissenden Gatekeepers ist vorbei”. (UP)

DiGI-Lotsen gesucht
Frische Ideen von digital affinen Schüler*innen sollen in die Schulentwicklung eingebracht werden – dazu fördert der Stifterverband acht Schülerprojekte mit jeweils 10.000 Euro. Bis zum 31. Juli können sich die Digi-LOTSEN-Teams, bestehend aus Gruppen von drei bis fünf Schüler*innen und flankiert von einer Lehrkraft, mit einem Bewerbungsvideo bewerben. Die Digi-LOTSEN sollen möglichst viele Mitschüler*innen von ihrer Projektidee begeistern und Entscheidungen innerhalb des Teams demokratisch treffen. (UP)

Bildungssalon der bpb: „Nachhaltige Schule digital”
Wie beeinflusst meine Art der Fortbewegung das Klima? Welche Auswirkungen hamein Konsumverhalten? So oder so ähnlich lauten Fragestellungen zu Nachhaltigkeitsthemen, die in den Klassenzimmern immer mehr Raum einnehmen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zunehmend an Bedeutung in den Curricula gewinnt. Um sich solchen Themen digital zu nähern und sie auch während des Fernunterrichts zu bearbeiten, bietet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mit dem Bildungssalon zum Thema „Nachhaltige Schule digital - digitale Nachhaltigkeitsprojekte in der Schule umsetzen” am 30. April eine wichtige Plattform für den Austausch an. (UP)


VERANSTALTUNGEN



29.04. Online
Community Call: Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft
Mehr

 
07.05. Online
Online Workshop „Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft zur Gestaltung des digitalen Wandels“
Mehr

 
07.05. Online
Digitales CampBD
Mehr


VERANSTALTUNGEN


04
24.04.
Online-Beratungsworkshop für den Deutschen Schulpreis 2021 – Regionalbüro Hamburg Online

25. – 26.04.
Digitales EduCamp Frankfurt 2020 Online

27.04.
Digitale Sprechstunde für Lehrkräfte von Save the Children und Pacemaker Online

28.04.
Teaching Tuesday des Zentrum für LehrerInnenbildung Universität zu Köln: Wie unterrichte ich online? Methodisch-didaktische Hinweise Online

28.04.
Digitaler Impuls der Deutsche Schulakademie: Bildungsgerechtigkeit und pädagogische Beziehungen in Zeiten von Corona Online

29.04.
Online-Beratungsworkshop für den Deutschen Schulpreis 2021 - Regionalbüro Dortmund Online

30.04.
Online-Bildungssalon der bpb: „Nachhaltige Schule digital“
Online

30.04.
Digitale Sprechstunde für Lehrkräfte von Save the Children und Pacemaker
Online

30.04.
Pacemaker Talk – Next Steps
 Online


05
04.05.
Webinar des Deutschen Lehrkräfteforums: Feedback digital Online

20.05.
Schulträger Lab #1 des Forum Bildung Digitalisierung Online

08
10. – 12.08.
re:publica 2020: ASAP Berlin

31. – 01.09.
Tagung „Digitalisierung und Schulentwicklung“ Essen

09
01. – 02.09.
Ed Tech Research Forum #2020 Essen

01. – 03.09.
Bildungs- und Schulleitungssymposium / World Education Leadership Symposium Zug (Schweiz)

17. – 18.09.
Forum „Digitale Schule? Auf den Kulturwandel kommt es an!“ Berlin

17. – 19.09.
Deutsches Lehrkräfteforum: Gemeinsam gute Schule gestalten! Bergisch Gladbach

24. – 25.09.
Tagung #ZukunftBeratung Köln

28.09.
Heute ist schon morgen! Zukunftskompetente Schüler*innen im Fokus Oldenburg

10
02. – 03.10.
Tagung „Bildung, Schule und Digitalisierung“ Köln

06. – 08.10.
University:Future Festival – Learning and Systems in a Digital Society Online 

21. – 22.10.
WES 4.0 – Zeitgemäßes Lehren und Lernen an Schulen Karlsruhe

22.10.
Zukunft durch kulturelle Bildung gestalten – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis Berlin

11
19. – 20.11.
Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 Berlin


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Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Registernummer: VR 36144 B
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