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Forum Bildung Digitalisierung

 
News BD


Liebe Leser*innen,
der Unterricht in den Schulen läuft derzeit schrittweise wieder an. Dabei geht jedes Bundesland einen eigenen  Weg. Dennoch sprechen sich Bund und Länder gemeinsam dafür aus, dass allen Schüler*innen bis zu den Sommerferien die Möglichkeit gegeben werden soll, unter Auflagen wieder in die Schule zu gehen. Doch auch wenn die Schulen wieder öffnen können, wird es voraussichtlich noch sehr lange keinen Normalbetrieb geben und onlinegestütztes Lehren und Lernen auf Distanz wird weiterhin zum Alltag von Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und den Schüler*innen gehören. Dafür haben die Schulen in den vergangenen Wochen viel Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen. Jetzt braucht es neben der richtigen Ausstattung, guten pädagogischen Konzepten auch Investitionen in Fort- und Weiterbildungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte, damit die Digitalisierung an den Schulen nachhaltig verankert werden kann, wie unser Vorstand Jacob Chammon vergangene Woche im Gespräch mit SWR2 Aktuell gefordert hat.
Dass die Schere der Bildungsgerechtigkeit wieder größer wird, wenn die Schulen langfristig geschlossen bleiben und nicht alle Kinder und Jugendlichen dieselben Voraussetzungen haben, um gut von zuhause lernen zu können, ist nun glücklicherweise auch in der breiten Öffentlichkeit und den vielen Talkrunden angekommen – zuletzt am Sonntagabend bei Anne Will mit klugen Beobachtungen von Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Vielleicht widmet sich eine Sendung ja mal ausführlich diesem wichtigen Thema in vollständiger Länge?

Die Diskussionen der letzten Tage zeigen auch, worauf es jetzt wirklich ankommt: Es reicht nicht aus, einfache Schuldzuweisungen mit Blick auf mögliche Versäumnisse auf der anderen Seite zu machen. Damit ist niemandem geholfen. Vielmehr sollte es in diesen Tagen doch wieder um Zusammenarbeit und Gemeinschaft gehen – nicht nur mit Blick auf die Schulöffnungen oder Hygienekonzepte, sondern auch was die Digitalisierung der Schulen betrifft. Der gemeinsame Austausch über Konzepte oder Lösungen zwischen allen Akteuren sollte in den Vordergrund rücken. Wie schön wäre es, wenn sich nach den Erfahrungen der vergangenen Wochen noch mehr Schulen in regionalen Netzwerken austauschen und voneinander lernen, Kooperationen mit Initiativen aus der Zivilgesellschaft eingehen oder Schulträger und Bildungspolitik gemeinsam an runden Tischen an guten Lösungsvorschlägen arbeiten. Als Forum Bildung Digitalisierung leisten wir dazu gerne unseren Beitrag und bieten eine Plattform an, um alle Akteure zusammenzubringen – ob analog oder in Zukunft auch verstärkt digital. Denn am Ende haben wir doch alle dasselbe Ziel: Es geht um gute Bildung und die gleichen Chancen für alle Kinder und Jugendliche.

Ein Beitrag dazu ist unser CampBD, ein offenes Barcamp-Format für den fachlichen Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren, das heute zum zweiten Mal stattfindet – diesmal aufgrund der bekannten Einschränkungen vollständig im virtuellen Raum. Wir freuen uns deshalb nicht nur auf den gemeinsamen Austausch und viele spannende Sessions, sondern auch sehr auf die neuen Erfahrungen mit einem digitalen Veranstaltungsformat.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der  Lektüre unseres heutigen Newsletters!

Ihr Team der Geschäftsstelle


Aktuelles



Reminder: Call for Participation #KonfBD20
Der Call for Participation für die Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 läuft noch bis zum 31. Mai. Wir laden interessierte Personen aus der Bildungspraxis, Verantwortliche aus der Bildungsverwaltung, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen herzlich dazu ein, Programmvorschläge einzureichen, die sich inhaltlich mit Konzepten, Strategien und Lösungen sowie Chancen und Herausforderungen für Bildung in der digitalen Welt auseinandersetzen – insbesondere auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Wochen und dem großen Schub, den die Digitalisierung im Bildungsbereich erhalten hat. Außerdem ist es möglich Workshops und Sessions als digitale Formate einzureichen. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an konferenz@forumbd.de. Die #KonfBD20 findet am 19. und 20. November im Cafe Moskau in Berlin statt. Aktuell arbeiten wir an einer hybriden Veranstaltung mit einem Mix aus Präsenz- und Online-Formaten. Weitere Informationen zu Ablauf, Programm und Anmeldung veröffentlichen wir in den nächsten Wochen und Monaten auf unserer Website.

Reminder: Anmeldung zum 1. Schulträger Lab noch möglich
Am 20. Mai startet das erste Schulträger Lab als digitaler Workshop. Bedingt durch das virtuelle Format der Veranstaltung können wir mehr Teilnehmenden die Teilnahme ermöglichen und nehmen noch bis zum 13. Mai Anmeldungen entgegen. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich gerne an schulverwaltung@forumbd.de. Das Forum Bildung Digitalisierung unterstützt mit Schulträger Labs interessierte Schulträger und Akteure des kommunalen Bildungsmanagements, um gemeinsam mit ihren Schulen den pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien zu planen und umzusetzen.

Nächster Community Call am 12. Mai
Im nächsten Community Call am 12. Mai um 14:00 Uhr richten wir vor dem Hintergrund der Schulöffnungen den Fokus auf die Grundschulen und beleuchten das Thema aus einer psychologischen Perspektive. Insbesondere möchten wir der Frage nachgehen, wie die Schulleitungen das Kollegium und auch die Schüler*innen bei der schrittweisen Öffnung der Schulen begleiten und unterstützen können und gleichzeitig immer noch den digitalen Unterricht für die Schüler*innen aufrecht erhalten müssen, die noch nicht wieder zur Schule kommen dürfen. Unsere Gäste sind Alberta Bonacci, Schulleiterin der Finow-Grundschule und Europaschule Berlin, sowie die Psychologin Justyna Menke. Melden Sie sich hier für den Community Call an – und bringen Sie gerne eine Person mit, die noch nicht an einem Community Call teilgenommen hat. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion und den Austausch!

Forum Bildung Digitalisierung beteiligt sich im Beirat vOn weitklick
Im Netz stoßen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene immer häufiger auf Desinformationskampagnen, Verschwörungstheorien und propagandistische Inhalte. Wie können Schüler*innen darin geschult werden, solche Desinformationkampagnen zu entlarven? Mit dem Projekt weitklick des Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e. V.) sollen Lehrkräfte unterstützt werden, das Thema Desinformation im digitalen Raum nachhaltig in den Unterricht zu integrieren. Das Forum Bildung Digitalisierung  beteiligt sich mit seiner Expertise im Beirat des Projekts, der am 29. April erstmals tagte. Expert*innen aus Journalismus, Politik, Wissenschaft und Bildungspraxis bringen ihre jeweilige Perspektive in das Projekt ein und diskutieren regelmäßig über die inhaltliche Weiterentwicklung.

Newsletter aus dem Projekt  Digital macht Schule der Joachim Herz Stiftung
Das Kooperationsprojekt Digital macht Schule der Joachim Herz Stiftung und der Behörde für Schule und Berufsbildung in Hamburg ist das Forsetzungsprojekt zum Projekt digitale Unterrichtsbausteine im digital.learning.lab und zielt darauf ab, Unterstützung für die digitale Unterrichts- und Schulentwicklung an Hamburger Schulen zu liefern. Im Rahmen des Projekts wurde ein Newsletter entwickelt, um Lehrkräfte möglichst gut darin zu unterstützen, den Fernunterricht zu gestalten. Der zwölfte Newsletter mit dem Schwerpunkt Tipps und Tutorials  hat Hilfestellungen und Tools zusammengetragen. Praxistipps für den Einsatz von Podcasts und Assistenztools runden den Newsletter ab – eine freundliche Leseempfehlung von Newsletter zu Newsletter.
 




Neu im Blog



Eine Videokonferenz, bei der alle Teilnehmenden je eine farbige Haftnotiz auf die Webcam geklebt haben.
Screenshot: Jöran Muuß-Merholz, freigegeben im Sinne von CC0

Digitale Schule zwischen „Unterrichtsabsicherung“ und neuer Lernkultur
Es gibt zwei Themen im Bereich Schule, die laut diskutiert, aber in der Praxis nur zögerlich angegangen wurden: eine neue Lernkultur und digitale Medien. Durch die Coronakrise ändert sich schlagartig mehr, als vorher auch nur denkbar gewesen wäre. Entsteht tatsächlich eine neue Lernkultur? Jöran Muuß-Merholz diskutiert vor dem Hintergrund des weit verbreiteten SAMR-Modells, warum es möglicherweise eher große Sprünge statt kleiner Schritte brauche.

Lesen

Ein Mädchen liest ein Schulbuch und nutzt eine App.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Die Spotify-Strategie: Digitale Schulbücher in Estland
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Ein Post-it mit der Aufschrift „Denkraum“ hängt an einer Wand.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Die „Corona-Krise“: Eine Chance für zeitgemäßes Lernen
Lesen

Die Tasten eines Mischpults.
Foto: Katja Anokhina / CC BY 4.0
Schulentwicklung als Update
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Netzlese



Digitalisierung an Schulen: Noch ganz am Anfang?
Die Coronakrise liefert deutlich zu Tage, dass es im digitalen Bildungsalltag vielerorts noch nicht so rund läuft, wie es sich die Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen wünschen würden. „Die größten Herausforderungen im Umgang mit digitalen Medien in der Schule liegen schon darin, dass wir Schule mit diesen Medien vollständig neu denken müssen und dass uns das weder als Gesellschaft noch als dafür qualifizierte Lehrkräfte leicht fällt”, sagt Anja Besand, Professorin für Didaktik der politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden in einem lesens- und hörenswerten Beitrag des MDR. Es gehe nicht nur darum, Kabel zu verlegen und Tablets zu verteilen, sondern sich tatsächlich Gedanken darüber zu machen, wie wir künftig Schule neu denken wollen. Eine positive Haltung sieht Hartmut Börner vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien für das Vorankommen der Digitalisierung an Schulen als fundamental wichtig an. Er zitiert einen dänischen Lehrer, der sagte, dass man in Dänemark damit anfange, anzupacken, wohingegen man in Deutschland Formulare ausfülle und Bedenken vor sich hertrage. Man müsse mutiger voranschreiten und die Beteiligten in den Dialog zu bringen. Die Coronakrise bedeutet zwar einen Stresstest für die Schulen, auf der anderen Seite tritt an die Stelle eines langen Zögerns und Zauderns eine Hands-on-Mentalität: Dinge einfach mal ausprobieren. (UP)

Lehrkräfte-Umfrage: Perspektiven und Empfehlungen für den neuen Schulalltag
Eine neue Umfrage unter Lehrkräften der Vodafone Stiftung Deutschland ergibt, dass eine Mehrheit der Schulen in Deutschland kein Gesamtkonzept für die Versorgung der Schüler*innen mit Lernangeboten hat. Die Studie zeigt, dass Schulen und Lehrkräfte in diesen Zeiten noch besser mit Angeboten unterstützt werden müssen – auch in Zeiten von Schulöffnungen. Im Tagesspiegel betont Birgit Eickelmann, Professorin für Schulpädagogik an der Universität Paderborn, die die Studie gemeinsam mit ihrer Kollegin Kerstin Drossel entwickelt und analysiert hat, dass es jetzt größere Anstrengungen in Deutschland brauche und mehr Schnelligkeit bei der Entwicklung von tragfähigen Konzepten für die Schulen gefragt ist. Birgit Eickelmann wünscht sich besonders, dass Ministerien und Schulbehörden die Expertise der Bildungsforschung stärker mit einbeziehen und macht dafür einen wichtigen und sicherlich lohnenswerten Vorschlag: Gemeinsame Expert*innengruppen sollen erarbeiten, was für die Schulen umsetzbar ist und was nicht. (PS)

Erfahrungsberichte über die Zeit der Schulschließungen
Das digitale Lernen ist seit der Coronakrise aus dem öffentlichen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Ein Resümee zieht das Gymnasium Würselen: Die Schule kann dabei auf positive und negative Erfahrungen gleichermaßen zurückblicken. Laut Frajo Ligmann, Medienkoordinator am Gymnasium in Würselen, habe das Lehren und Lernen mittels digitaler Medien auch auf Distanz insgesamt gut geklappt. Ein überwiegend positives Fazit zieht auch Doreen Barzel von der Bildungsinitiative RuhrFutur, die Fortbildungen mit vielen Lehrkräften im digitalen Raum anbietet. Eine große Anzahl an Lehrkräften habe gute Erfahrungen gemacht: „Sie haben es einfach mal ausprobiert und gesehen, was alles möglich ist”, berichtet sie im Gespräch mit AufRuhr, dem Magazin der Stiftung Mercator. Für die Schulentwicklung sei das nach Barzels Ansicht ein wichtiges Learning. Konsens bei beiden Bildungsexpert*innen besteht darin, dass die Coronakrise der Digitalisierung an Schulen einen Schub verliehen hat. (UP)

Schule im Corona-Modus: Erfahrungen mit digitalem Unterricht aus Sicht der Familien
Eine interessante andere Perspektive auf das digitale Lernen liefert ein Artikel bei Spiegel Online, und fängt hierzu ein Stimmungsbild von den betroffenen Schüler*innen und Eltern selbst ein. Eine Schülerin, die aufgrund von Asthma als Risikopatientin gilt, sieht ihre Gesundheit durch einen Unterrichtsbesuch eher Risiken ausgesetzt. Sie setzt darauf, dass sie weiterhin digital mit Unterrichtsmaterialien versorgt wird. Bislang hat sie sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, was die Qualität des digitalen Lehren und Lernens betrifft. Diese persönliche Meinung wird durch die Studienergebnisse aus der Befragung des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest in Zusammenarbeit mit dem SWR untermauert: Demnach berichteten 30 Prozent der Schüler*innen, dass sie zu Beginn der flächendeckenden Schulschließungen Übungsaufgaben erhielten und danach kaum noch Kontakt zu den Lehrkräften bestand. Immerhin kann mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) Jugendlichen auf die Erfahrung zurückblicken, regelmäßig per E-Mail mit Aufgaben versorgt worden zu sein. Ein Stuttgarter Vater hat eher durchwachsene Erfahrungen mit der digitalen Lehre gemacht. Für ihn sei es an der Zeit für einen Systemumbau: Zentral vorhandenes Schulmaterial, audiovisuell und interaktiv aufbereitet und Online-Selbsttests für die Schüler*innen seien wichtig. Dies würde gewährleisten, dass sich die Lehrkräfte auf andere Aufgaben konzentrieren können, wie dem Erklären, Moderieren, Korrigieren, Diskutieren und dem Classroom-Management. (UP)

EduCouch auf Weltreise zu Erfahrungen mit der Coronakrise
Wie gehen andere Länder mit Schulschließungen um, unter welchen Bedingungen findet der Unterricht dort statt und welche Herausforderungen treten auf? In einer Spezialfolge hat sich die EduCouch, der Bildungspodcast des Instituts für Digitales Lernen, auf eine Weltreise durch acht Länder begeben und mit  Gästen über die Erfahrungen mit der Coronakrise gesprochen. Mit dabei ist auch unser Vorstand Jacob Chammon, der spannende Einblicke in sein Heimatland Dänemark gibt, wo beispielsweise alle Schulen Lernplattformen nutzen müssen und der Staat bereits vor einigen Jahren wichtige Grundlagen für den digitalen Unterricht geschaffen hat und auch in der Lehrkräftebildung viel Wert auf die Digitalisierung gelegt wird. Das vollständige Gespräch erscheint in den nächsten Wochen. (PS)


VERANSTALTUNGEN



12.05. Online
Community Call: Schulöffnungen aus psychologischer Perspektive
Mehr

 
20.05. Online
Schulträger Lab #1
Mehr

 
19. – 20.11. Berlin
Konferenz Bildung Digitalisierung 2020
Mehr

05
12.05.
Digitale Impulse: Souverän durch die Corona-Krise leiten – Führungsverständnis und -handeln Online

08
10. – 12.08.
re:publica 2020: ASAP Berlin

31. – 01.09.
Tagung „Digitalisierung und Schulentwicklung“ Essen

09
01. – 02.09.
Ed Tech Research Forum #2020 Essen

01. – 03.09.
Bildungs- und Schulleitungssymposium / World Education Leadership Symposium Zug (Schweiz)

17. – 18.09.
Forum „Digitale Schule? Auf den Kulturwandel kommt es an!“ Berlin

17. – 19.09.
Deutsches Lehrkräfteforum: Gemeinsam gute Schule gestalten! Bergisch Gladbach

24. – 25.09.
Tagung #ZukunftBeratung Köln

28.09.
Heute ist schon morgen! Zukunftskompetente Schüler*innen im Fokus Oldenburg

10
01. – 02.10.
Tagung „Bildung, Schule und Digitalisierung“ Köln

06. – 08.10.
University:Future Festival – Learning and Systems in a Digital Society Online 

21. – 22.10.
WES 4.0 – Zeitgemäßes Lehren und Lernen an Schulen Karlsruhe

22.10.
Zukunft durch kulturelle Bildung gestalten – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis Berlin



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Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine Initiative der Deutsche Telekom Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Dieter Schwarz Stiftung, der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, der Robert Bosch Stiftung, der Siemens Stiftung, Stiftung Mercator und der Joachim Herz Stiftung.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Registernummer: VR 36144 B
Gesetzlicher Vertreter und inhaltlich Verantwortlicher: Jacob Chammon, Vorstand
Redaktion: Ulrike Poremski (UP) und Philipp Schulz (PS) 

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