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Forum Bildung Digitalisierung

News BD


Liebe Leser*innen,

die Sommerferien dauern für manche Bundesländer noch an, in sechs Bundesländern heißt es in dieser Woche aber schon: Rückkehr auf die Schulbank und auch unser Newsletter ist wieder zurück aus der Sommerpause.

Das neue Schuljahr soll in allen Bundesländern in Präsenz und im Regelbetrieb laufen, sprich mit Klassen in voller Klassenstärke und ohne Mindestabstand. Kai Maaz, Bildungsforscher und  Geschäftsführender Direktor des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, bezweifelt in einem Beitrag des Deutschen Schulportals, ob der Regelbetrieb wie vor der Coronazeit aussehen wird, denn die Vorzeichen haben sich vielerorts geändert. Schulschließungen wie während der Hochphase der Pandemie bleiben hoffentlich nur das Worst-Case-Szenario. Neben möglichen Schulschließungen sieht Kai Maaz noch drei weitere große Herausforderungen, vor denen Schulen im neuen Schuljahr stehen: Schulen müssen Flexibilität an den Tag legen können und sie müssen auf Dinge vorbereitet sein, die heute noch nicht vorhersehbar sind. Die unterschiedlichen Lernstände in den Lerngruppen stellen eine weitere Herausforderung dar und last but not least spielt die Digitalisierung dabei eine zentrale Rolle. Er bringt es auf den Punkt: „Wichtig ist, dass man diesen Schwung, der jetzt im System ist, nutzt und für die Schüler*innen attraktive Formen neuer Lernmethoden entwickelt.”  Auch wir können uns an dieser Stelle nur Kai Maaz anschließen und finden, dass bei den denkbaren Szenarien des Präsenz,- Digital- bzw. des Hybridunterrichts vor allem gut durchdachte Konzepte und eine pädagogisch reflektierte Nutzung digitaler Medien zum Einsatz kommen sollten.

Wagen wir nochmal einen Blick zurück: Eine aktuelle ifo-Studie liefert neue Einblicke, wie viel Zeit Schüler*innen während der Schulschließungen vor den Sommerferien wirklich in das Lernen investiert haben. Die Ergebnisse sind zum Teil ernüchternd. Auch wenn es zahlreiche engagierte Schulleitungen und Lehrkräfte gibt, die sich in puncto Digitalisierung in der Schule bereits auf den Weg gemacht und vor sowie während der Schulschließungen durch eine Hands-on-Mentalität viele tolle Projekte auf die Beine gestellt und Ideen umgesetzt haben, zeigen die Ergebnisse aus der Studie, dass es im neuen Schuljahr weiterhin noch viel Nachholbedarf gibt. Sollten Schulen wegen des Infektionsgeschehens wieder geschlossen werden, hat die Leopoldina eine weitere Ad-hoc-Stellungnahme für ein krisenresistentes Bildungssystem mit lohnenswerten Forderungen erarbeitet: Die Verzahnung von Präsenz- und Distanzlernen ist in Zeiten der Pandemie unabdingbar und der Ausbau digitaler Lehr- und Lernmöglichkeiten, insbesondere qualitätsgesicherter didaktischer Konzepte und Materialien, Lernplattformen, selbstgesteuertes Lernen sowie eine gute kommunikative Begleitung spielen eine zentrale Rolle. Auch die Forderung nach der Einrichtung eines  länderübergreifenden Beirats zur Einrichtung einer digitalen Infrastruktur ist begrüßenswert.
In diesem Sinne: Lassen Sie uns mit Schwung und Elan diese Herausforderungen angehen und die Learnings aus der Zeit der letzten Schulschließungen für die kommende Zeit mitnehmen.  

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Schuljahr und viel Freude bei der Lektüre unseres heutigen Newsletters!

Ihr Team der Geschäftsstelle



Aktuelles



FACHTAGUNG „DIMENSION DIGITALISIERUNG - SCHULLEITUNGEN STÄRKEN“ FINDET DIGITAL STATT
Anstelle der ursprünglich für den Sommer 2020 geplanten zweitägigen Präsenzveranstaltung, führt das Forum Bildung Digitalisierung die diesjährige Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Schulleitungen stärken” am 14. September digital durch. Die digitale Fachtagung wird gemeinsam veranstaltet mit der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz. Im Fokus steht die Unterstützung, Fort- und Weiterbildung von Schulleitungen und Leitungsteams als Schlüsselpersonen in der Gestaltung von Schulentwicklungsprozessen im Kontext der Digitalisierung. Das digitale Format bietet darüber hinaus beste Gelegenheiten unter dem Schwerpunkt „Voneinander lernen in Europa” gezielt Expert*innen aus dem europäischen Ausland in die Diskussion einzubinden, um von ihren Ideen und Erfahrungen zu profitieren. Die digitale Fachtagung richtet sich an Expert*innen aus der Bildungsverwaltung, insbesondere aus den Pädagogischen Landesinstituten und den Kultusministerien, und zivilgesellschaftliche Initiativen. Details zum Programm und der Teilnahme folgen in Kürze auf unserer Website.

Eine Person tippt auf einem Notebook.
Foto: Katja Anokhina

VIERTEILIGE DIGITALE MODULARE QUALIFIZIERUNGSREIHE MIT DEM LISUM BEGINNT AB SEPTEMBER
Ab September 2020 bietet das Forum Bildung Digitalisierung erstmals gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) mit einer digitalen Modularen Qualifizierungsreihe ein Fortbildungsangebot an, mit dem Schulleitungen in Berlin und Brandenburg unterstützt und aktiv begleitet werden. Bedingt durch die Coronakrise standen viele Schulleitungen in den letzten Monaten vor noch größeren Herausforderungen, um ihre Steuerungsaufgaben in Organisations-, Personal-, und Unterrichtsentwicklung auszuführen. Innerhalb kürzester Zeit mussten sie sich neuen Anforderungen und beschleunigten Digitalisierungsprozessen stellen. Damit diese Prozesse gelingen, müssen sie langfristig und strukturiert gestaltet werden, um so zeitgemäße pädagogische Konzepte in ein kluges Zusammenspiel mit digitalen Möglichkeiten zu bringen und ins Schulkonzept zu verankern. Im Mittelpunkt der vierteiligen Modularen Qualifizierungsreihe steht die Vertiefung von Prozess- und Fachfragen, die sich im Zuge der digitalen Schulentwicklung ergeben. Durch Inputs und Erfahrungen aus der Schulpraxis erhalten die Teilnehmenden Unterstützung für die konkrete Umsetzung und Gestaltung digitaler Schulentwicklungsprozesse und deren nachhaltige Verankerung ins Schulkonzept. Die Modulare Qualifizierungsreihe richtet sich zunächst ausschließlich an Schulleitungen aus Berlin und Brandenburg. Weitere Informationen zu Inhalten und der Anmeldung finden Sie auf unserer Website.

Das lernlog in der Anwendung auf einem Tablet.
Foto: Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

MONTAG STIFTUNG JUGEND UND GESELLSCHAFT: SOFTWARE FÜR SELBSTORGANISIERTES LERNEN – ENTWICKELT MIT SCHULEN FÜR SCHULEN
Selbstorganisation und Selbstwirksamkeit spielen in unserer Gesellschaft im digitalen Wandel eine zentrale Rolle. Der Bildung kommt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselfunktion zu. Genau hier setzt die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft in dem Software- und Schulentwicklungsprojekt „lernlog – Digitaler Lernbegleiter“ an. Mit vier Schulen entwickelt die Stiftung gemeinsam mit der Softwareagentur onto digital GmbH ein digitales Logbuch. Es ist Navigations- und Organisationstool für Lernende und Lernbegleiter*innen in offenen Lernformaten. Als Baustein der Beziehungsarbeit dient lernlog als Kommunikationsgrundlage für die Lernberatung und -entwicklung. Die Perspektive der Schüler*innen und der Pädagog*innen sind dabei maßgeblich für den partizipativen und agilen Entwicklungsprozess. Der lernlog-Prototyp wurde bereits von Schüler*innen erfolgreich getestet. Nach den Sommerferien beginnt an ausgewählten Schulen die Testphase der Betaversion. Falls Sie neugierig geworden sind und Interesse an der Software haben, finden Sie weitere Informationen auf der Stiftungs-Website.

Medienpaket zu Künstlicher Intelligenz im Medienportal der Siemens Stiftung
MINT-Unterrichtsmaterialien rund um das Thema Künstliche Intelligenz, die vom iRights.Lab entwickelt wurden, hat die Siemens Stiftung im Medienportal zusammengestellt. Ob Humanoide Roboter, gesellschaftliche Spannungsfelder oder Praxisbeispiele - ein breites Spektrum an Aufgaben steht für die abwechslungsreiche und spannende Gestaltung des MINT-Unterrichts bereit.




Neu im Blog



Auf einer Sketchnote-Grafik steht der Schriftzug „Gemeinsam geht mehr“.
Foto: Katja Anokhina

Alexander brand

Zur Fortbildung auf Facebook? Eine digitale Lerngemeinschaft in Singapur
Damit in Schulen der flächendeckende Einsatz digitaler Medien Realität wird, brauchen Schulleitungen und Lehrkräfte durchdachte Formate zur Weiterbildung. Ein Beispiel aus Singapur zeigt, wie mithilfe von sozialen Medien über Schulgrenzen hinweg eine digitale Lerngemeinschaft gebildet werden kann.

Lesen

Einige Schüler*innen schauens ich Inhalte auf einem Tablet an.
Foto: Goldener Westen

Ulrike Poremski

Leitbildentwicklung: Schulporträt Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe
Bei der Entwicklung eines Leitbilds geht es vor allem um Haltungen und Einstellungen. Dabei ist es wichtig, dass alle Beteiligten im Schulkontext ihre Ideen in den Prozess einbringen und sich in dem gemeinsam entwickelten Leitbild wiederfinden können. Auch die Mitwirkung und Einbeziehung der Schüler*innen ist ausdrücklich erwünscht. Großer Vorteil: Die Partizipation birgt neben motivationssteigernden Effekten ein enormes Innovationspotenzial. Hat man ein Leitbild erst einmal erarbeitet, kann es wie ein roter Faden, der eine klare Struktur für die Umsetzung weiterer Schritte vorgibt, funktionieren. Mit der Leitbildentwicklung als Teil des Schulentwicklungsprozesses hat man an der Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe gute Erfahrungen gemacht.

Lesen

Foto: piqsels.com
Alina Köchling und Shirin Riazy
Learning Analytics: Wann ist Personalisierung diskriminierend?
Lesen

Eine Videokonferenz, bei der alle Teilnehmenden je eine farbige Haftnotiz auf die Webcam geklebt haben.
Screenshot: Jöran Muuß-Merholz
Jöran Muuß-Merholz
Digitale Schule zwischen „Unterrichtsabsicherung“ und neuer Lernkultur
Lesen

Ein Mädchen liest ein Schulbuch und nutzt eine App.
Foto: Katja Anokhina
Alexander Brand
Die Spotify-Strategie: Digitale Schulbücher in Estland
Lesen


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Netzlese



„Viel Luft nach oben bei digitaler Bildung”
In vielen Bundesländern neigen sich die Sommerferien dem Ende zu. Wie ist der Fernunterricht im Rückblick gelaufen? Zu einem durchwachsenen Urteil kommt Karsten D. Wolf, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Bremen, im Gespräch mit AufRuhr, dem Magazin der Stiftung Mercator. Auch wenn auf der Ebene der einzelnen Schulen mitunter funktionierende digitale Plattformen vorhanden waren und engagierte Schulleitungen und Lehrkräfte mit hohen digitalen Vorkenntnissen auf die neue Situation reagieren konnten und es über das Twitterlehrerzimmer zu einem Wissensaustausch unter den Lehrkräften und somit zu einer Professionalisierung gekommen ist, gibt es an vielen anderen Stellen noch Nachholbedarf. Gerade bei der Lehrerfortbildung müsse noch verstärkt angesetzt werden, obwohl in dieser Hinsicht bereits viel in Bewegung gekommen sei, äußert Wolf. 800.000 Lehrkräfte können nicht einfach über Nacht fortgebildet werden. Ein Schlüssel hierfür könnte das Herausbilden von Multiplikator*innen in Kollegien darstellen. Diese teilen ihr Wissen beispielsweise in Form von Mikrofortbildungen mit dem Rest des Kollegiums. Obwohl Wolf die Schulen im Falle erneuter Schulschließungen mitunter ein bisschen besser als vor den ersten Schulschließungen gewappnet sieht, zieht er das Fazit: „Bei der Digitalisierung im deutschen Schulsystem bleibt viel Luft nach oben. Es müssen neue Systeme und Konzepte eingeführt werden.” (UP)

Über die Vorzüge des Unterrichts in Coronazeiten
Die Grundschullehrerin und Schulportal-Kolumnistin Sabine Czerny schreibt in ihrer Kolumne im Deutschen Schulportal, dass sie dem Unterricht während der Schulschließungen auch viel Positives abgewinnen konnte. Neben kleineren Gruppengrößen und dem damit einhergehenden intensiveren Austausch, den Wegfall von Prüfungen und der Fokussierung auf die wesentlichen Lerninhalte, sieht sie die Möglichkeit, die Schüler*innen, unabhängig von Corona, für das Selbstlernen auch mittels digitaler Medien fit zu machen. Nur wenn die Schüler*innen die Verantwortung für ihren Lernprozess selbst in die Hand nehmen, könnten sie erfolgreich lernen. (UP)

Ein Tablet allein macht noch keine gute digitale Bildung aus
Birgit Eickelmann, Professorin für Schulpädagogik an der Universität Paderborn und Leiterin der ICILS-Studien für Deutschland analysierte im Auftrag der Vodafone Stiftung unter dem Titel „Schule auf Distanz” die Ergebnisse einer im April durchgeführten repräsentativen Lehrkräftebefragung. Doch wie steht es um die Learnings, die Lehrkräfte in den ersten Wochen der Schulschließungen gemacht haben und vor allem, kann es gelingen, aus der Coronakrise einen Schub für die Digitalisierung in der Schule mitzunehmen? Eickelmann vertritt im Interview mit Burkhard Jungkamp die Ansicht, dass sich die nachhaltige Verankerung eines Digitalisierungschubes erst im Laufe der Zeit zeigen werde und dass es im Prinzip nicht nur um die Frage der digitalen Ausstattung gemäß dem Motto „Tablets und Laptops für alle”, sondern in erster Linie um den digitalen Kulturwandel und um eine Veränderung schulischen Lehrens und Lernens, gehe. Moderne Lehrpläne, eine Reform der Lehrkräfteaus- und fortbildung, spannende digitale Lerninhalte und die Qualifizierung der Schulleitungen seien dafür notwendig. „Nun sehen wir, dass das Digitale möglicherweise die einzige Möglichkeit ist, schulische Lernprozesse erfolgreich bis zum Ende der Pandemie-Zeit so zu gestalten, dass wir niemanden verlieren", sagt Birgit Eickelmann. (UP)

Neue digitale Bildungsangebote bei der EduTechMap Berlin
Die Technologiestiftung Berlin hatte bereits im März mit der EduTechMap Berlin eine Übersicht an digitalen Bildungsangeboten in und um Berlin veröffentlicht. In Windeseile hat coronabedingt fast die Hälfte der Anbieter auf der Karte angepasste Angebote zur Verfügung gestellt. Diese richten sich zur Unterstützung an Bildungsinstitutionen, Lehrkräfte und Familien. Derzeit stellen rund 200 Anbieter auf der Karte ihre spezialisierten Angebote zur Verfügung. (UP)

Online-Kurs: Nachhaltigkeit offen lernen
In dem Online-Kurs wird erlernt, wie sich Bildung für nachhaltige Entwicklung mithilfe von offenen Bildungsmaterialien und einer offenen Bildungspraxis umsetzen lässt. Der Online-Kurs wurde als Selbstlernangebot konzipiert, der aus sechs Lerneinheiten besteht. Jede Lerneinheit setzt sich aus einem kurzen Erklärvideo, weiterführenden Links zum Erkunden und einem Selbsttest zur Wissensüberprüfung zusammen. Es wird empfohlen, diese Lerneinheiten nacheinander anzusehen. Hintergrund zu dem Online-Kurs bildet eine Multiplikator*innen- Fortbildung zu Bildung für nachhaltige Entwicklung und OER, die von Engagement Global in Kooperation mit dem eBildungslabor durchgeführt wurde. (UP)


VERANSTALTUNGEN



08
21. - 22.08.
edunautika online Online

31.08.
8. Berliner Schulleitungstagung: Offen für die digitale Welt. Was braucht die Schulleitung um wirksam zu sein? Online

09
01.09.
OERinfo-Workshop: „Leseförderung trifft Open Educational Resources“ Online

01. – 03.09.
Bildungs- und Schulleitungssymposium / World Education Leadership Symposium Online

03. – 24.09.
Online-Reihe #ZukunftBeratung Online

08.09.
Webinar von weitklick: Fakte Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen Online

14.09.
Digitale Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Schulleitungen stärken. Voneinander lernen in Europa“ Online

14. - 15.09.
Bitkom Bildungskonferenz 2020 Online

14. – 19.09. 
Deutsches Lehrkräfteforum: Gemeinsam gute Schule gestalten! Online

20. – 26.09.
Online Themenwoche / Forum „Digitale Schule? Auf den Kulturwandel kommt es an!“ Online

10
06. – 08.10.
University:Future Festival – Learning, Systems and the New Normal Online 

08.10.
Forum Open:Education Berlin

21. – 22.10.
WES 4.0 – Zeitgemäßes Lehren und Lernen an Schulen Online

22.10.
Zukunft durch kulturelle Bildung gestalten – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis Berlin

11
19. – 20.11.
Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 Berlin & Online


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