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Forum Bildung Digitalisierung

News BD



Liebe Leser*innen,
vor mehr als einem Jahr ist der DigitalPakt Schule in Kraft getreten. In der letzten Woche sind neue Zahlen zum Abruf der Fördermittel bekannt geworden. Aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion geht hervor, dass von den 5 Milliarden Euro Fördermitteln bislang nur 15,7 Millionen Euro abgeflossen sind. Ob es an den bürokratischen Hürden und den aufwändigen Verfahren liegt oder an der Ausnahmesituation aufgrund der Corona-Pandemie und den weiteren angestoßenen Sofortmaßnahmen, die vorrangig sind, die Zahlen lassen aufhorchen. Zuständig für die Beantragung der Mittel aus dem Digitalpakt sind die Schulträger, damit gehören sie zu den Schlüsselakteuren für die Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen.

Die Schulträger haben wir bereits vor einigen Monaten in den Blick genommen: Mit dem Schulträger Lab haben wir ein bundesweites Dialog- und Vernetzungsformat für Schulträger geschaffen, indem sie sich über regionale Bedarfe, Gelingensbedingungen und Herausforderungen austauschen und an gemeinsamen Lösungsvorschlägen arbeiten können. Im Rahmen dieser Aktivitäten ist die Expertise „Schulträger in Deutschland – Ihr Beitrag zur Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen“ entstanden, die wir am kommenden Donnerstag, den 10. September 2020, veröffentlichen. Sie bietet einen Überblick über die gegenwärtigen Handlungsrealitäten und Entwicklungsfelder von Schulträgern allgemeinbildender Schulen in Deutschland und gibt Aufschluss darüber, welchen Beitrag Schulträger in einzelnen Handlungsfeldern wie Strategie, Netzwerk oder Ausstattung und Support zur Gestaltung des digitalen Wandels leisten können und welche Unterstützung sie dazu noch benötigen. Die Expertise wird am 10. September in der Zeit von 9:00 bis 10:00 Uhr während eines digitalen Fachdialogs öffentlich vorgestellt. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten.
Auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Expertise haben wir außerdem eine begleitende Handreichung für Schulträger entwickelt, die Schulträgern einen praxisnahen Wegweiser mit bundeslandspezifischen Unterstützungsangeboten an die Hand geben soll. Die Handreichung wird ebenfalls am Donnerstag auf unserer Website veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres heutigen Newsletters!

Ihr Team der Geschäftsstelle


Aktuelles



Digitaler Fachdialog: „Schulträger und DigitalPakt Schule – Wie beschleunigen wir die Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen?“
Die Expertise „Schulträger in Deutschland – Ihr Beitrag zur Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen“ wird im Rahmen eines digitalen Fachdialogs am 10. September 2020 in der Zeit von 9:00 bis 10:00 Uhr öffentlich vorgestellt. Nach einer kurzen Präsentation durch Julia Hense vom mmb Institut findet eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Schulträger und DigitalPakt Schule – Wie beschleunigen wir die Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen?“ statt. Gäste der Diskussion sind Margit Stumpp, Mitglied des Deutschen Bundestages und Sprecherin für Bildungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Christian Büttner, Leitender Direktor des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie Nürnberg sowie Jacob Chammon, Vorstand des Forum Bildung Digitalisierung. Moderiert wird die Diskussion von Prasanna Oommen. Die digitale Veranstaltung richtet sich vor allem an Entscheidungsträger*innen  aus Politik und Verwaltung sowie Schulträger und Expert*innen aus dem kommunalen Bildungsmanagement, steht aber auch weiteren Interessierten offen. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.


Workshop im Rahmen des Schulträger Labs am 24.09.2020
Am 24. September 2020 findet in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr der nächste Workshop im Rahmen des Schulträger Labs statt, einem bundesweiten Format, das Schulträger und Akteure des kommunalen Bildungsmanagements dabei unterstützt, gemeinsam mit ihren Schulen den pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien zu planen und umzusetzen. Schwerpunkte sind die Ergebnispräsentation von zwei Arbeitsgruppen, die sich nach dem Auftakt-Workshop im Mai gebildet und mit aktuellen Herausforderungen und Bedarfen von Schulträgern sowie der Erprobung von Werkzeugen und Formaten für die Medienentwicklungsplanung beschäftigt haben. Zusätzlich steht der themenzentrierte Austausch zu aktuellen Fragen rund um die Umsetzung des DigitalPakt Schule und der neu geschaffenen Sofortausstattungsprogrammen im Zuge der Corona-Pandemie im Mittelpunkt des vierstündigen von Richard Heinen moderierten Workshops. Der Workshop ist auch für interessierte Schulträger geöffnet, die bislang noch nicht in das Format involviert waren. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich deshalb gerne bis zum 18. September an: schulverwaltung@forumbd.de.


Programm und Anmeldung: Digitale Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Schulleitungen stärken. Voneinander lernen in Europa“

Am 14. September 2020 veranstaltet das Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr die digitale Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Schulleitungen stärken. Voneinander lernen in Europa“. Im Fokus der Veranstaltung steht die Unterstützung, Fort- und Weiterbildung von Schulleitungen und Leitungsteams als Schlüsselpersonen zur Steuerung von Schulentwicklungsprozessen im Kontext der digitalen Bildung. Als Querschnittsthema wird es in allen Workshops die Gelegenheit geben, kurzfristige, aus der Pandemie folgende Implikationen für die Qualifizierung der Schulleitungen zu diskutieren. Außerdem werden – dem Motto der rheinland-pfälzischen KMK-Präsidentschaft „Europa (er)leben und gestalten!“ folgend – gezielt europäische Perspektiven in das Tagungsprogramm eingebunden, die Orientierung und Ideen zur Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen bieten können. Das vollständige Programm mit vielen spannenden Workshops finden Sie auf unserer Website.
Die digitale Fachtagung richtet sich an Expert*innen aus der Bildungsverwaltung, insbesondere aus den Pädagogischen Landesinstituten und den Kultusministerien, und zivilgesellschaftliche Initiativen. Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich gerne unter: tagung@forumbd.de.



Joachim Herz Stiftung: Publikation „Digitale Basiskompetenzen in der Lehramtsausbildung in den Naturwissenschaften“
Die Lehrkräftebildung muss verstärkt den Fokus auf die wesentlichen Aspekte des Lernens mit und über digitale Lernwerkzeuge legen, damit Lehrkräfte befähigt werden, ihre Schüler*innen für ein Leben in einer zunehmend komplexen und digitalen Welt zu befähigen. Um dieses Thema voranzubringen, wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die fächerübergreifend an einem Orientierungsrahmen inklusive beispielhaften Umsetzungsmöglichkeiten und Kriterien für die Anbindungen an universitäre Curricula gearbeitet hat. Die Joachim Herz Stiftung veröffentlichte am 7. September 2020 die Ergebnisse in Form einer Publikation. Begleitet wurde die Veröffentlichung der Broschüre mit einer Podiumsdiskussion. Mit auf dem Podium vertreten waren neben Jacob Chammon u. a. auch Ties Rabe, Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung sowie weiteren Vertreter*innen aus den Naturwissenschaften verschiedener Universitäten. Die Aufzeichnung der spannenden Diskussion können Sie sich hier noch einmal ansehen.


Eröffnungsvortrag von Jacob Chammon bei der RuhrFutur Herbstschule
Die Herbstschule zum Thema „Heterogenität in Schule und Unterricht” , die von der Bildungsinitiative RuhrFutur sowie der Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit den Kompetenzteams der Städte Essen und Mülheim/Oberhausen ins Leben gerufen wurde, findet in diesem Jahr vom 21. bis 25. September digital statt. Schwerpunktthema in diesem Jahr:  „Digitalisiertes Lernen – kommunizieren, entlasten und unterstützen“ – damit knüpft die Herbstschule nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch an die aktuellen coronabedingten Herausforderungen an. Jacob Chammon hält in diesem Jahr den Eröffnungsvortrag der spannenden Veranstaltung mit zahlreichen Workshops und Podiumsdiskussionen im digitalen Raum. Spezielle Angebote blicken auf Schulentwicklungsprozesse und richten sich ausdrücklich an Schulleitungen, Mitglieder von Steuerungsgruppen und die Medienbeauftragten einer Schule. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.


17.09.2020, 16:00 UHR
Community Call



Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft in einer digital geprägten Welt

Im außerschulischen Bereich ist oft viel Wissen und langjährige Erfahrung bei der Begleitung von digitalen Schulentwicklungsprozessen vorhanden. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Akteuren erweist sich für Schulen deshalb als große Unterstützung, um den digitalen Wandel an der eigenen Schule anzugehen. Mit dem neuen Praxisleitfaden „Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft in einer digital geprägten Welt“ erhalten Schulleitungen eine praktische Orientierungshilfe für alle Phasen der Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen an die Hand – von der Vorbereitung bis zur Evaluation der Zusammenarbeit.
Der Praxisleitfaden wurde vom Forum Bildung Digitalisierung beim Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) in Auftrag gegeben und von Ann-Kathrin Watolla und Ronny Röwert erarbeitet. Zur Veröffentlichung am 17. September 2020 wird der Praxisleitfaden gemeinsam mit den beiden Autor*innen vorgestellt. 

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an dem Community Call ein, um darüber gemeinsam mit uns, unseren Gästen und den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

Mit Ann-Kathrin Watolla & Ronny Röwert (Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der TUHH) und weiteren Gästen 

Anmeldung





Neu im Blog



Sechs Lehrkräfte tauschen sich während eines gemeinsamen Meetings miteinander aus.
Foto: Katja Anokhina

Bettina Waffner

Gelingensbedingungen für den digitalen Wandel an Schulen
Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der digitale Kulturwandel an Schulen gelingen kann? Bei der Auswertung wissenschaftlicher internationaler Forschungsbeiträge konnten elf Gelingensbedingungen identifiziert werden, die auch die Debatte in Deutschland zum Thema zeitgemäße Schule in der digitalen Welt bereichern.

Lesen

Auf einer Sketchnote-Grafik steht der Schriftzug „Gemeinsam geht mehr“.
Foto: Katja Anokhina
Alexander Brand
Zur Fortbildung auf Facebook? Eine digitale Lerngemeinschaft in Singapur
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Einige Schüler*innen tauschen sich aus.
Foto: Goldener Westen
ULRIKE POREMSKI
Leitbildentwicklung: Schulporträt Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe
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Eine Videokonferenz, bei der alle Teilnehmenden je eine farbige Haftnotiz auf die Webcam geklebt haben.
Screenshot: Jöran Muuß-Merholz
JÖRAN MUUSS-MERHOLz
Digitale Schule zwischen „Unterrichtsabsicherung“ und neuer Lernkultur
Lesen


Tweet aus der Community





Netzlese



Der Beitrag von Schulträgern zur Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen aus Sicht einer Lehrkraft
Was können Schulträger, Kommunen und Verwaltung tun, damit die Digitalisierung an den Schulen vor Ort gelingt? Nicht nur wir haben uns in den letzten Wochen und Monaten verstärkt dieser Frage gewidmet, sondern auch der Lehrer und Blogger Dominik Schöneberg, der regelmäßig über „Bildungslücken“ bloggt. In seinem Blogbeitrag beschreibt er aus der Perspektive einer Lehrkraft, was Schulen sich von Schulträgern wünschen, um die Digitalisierung gemeinsam zu gestalten und eine gute Zusammenarbeit zu erreichen. Neben Aspekten wie der regelmäßigen Kommunikation zwischen Schulen und Schulträgern, der Klärung von Verantwortlichkeiten oder einer langfristigen und nachhaltigen Medienentwicklungsplanung, identifiziert er vor allem eine wichtige Gelingensbedingung: Auch Schulträger müssen pädagogisches Know-how erwerben und sich über die Möglichkeiten des digitalgestützten Lehren und Lernens informieren, weiterbilden und up-to-date bleiben. Neben der Information im Twitterlehrerzimmer empfiehlt er, die „Exkursion“ in die Klassenzimmer vor Ort. Dort könnten sich Schulträger sowohl ein Bild davon machen, wie Lehrkräfte digitale Medien im Unterricht einsetzen, aber auch hautnah erleben, welche Defizite es noch gibt und wo der Schuh drückt. (PS)

Weiterbildung über Twitter & Co. – Chancen der Fortbildung über soziale Netzwerke
Im Interview mit dem Deutschen Schulportal zeigt Christian Fischer, Leiter der Studie „New contexts for professional learning: Analyzing high school science teachers’ engagement on Twitter“ der Universität Tübingen und der University of Michigan, nicht nur auf, welche Vorteile soziale Medien für die Lehrerfortbildungen gegenüber analogen Formaten besitzen, sondern geht auch darauf ein, welche Voraussetzungen vorhanden sein müssen, damit eine Weiterbildung über Twitter gelingen kann. Ein großer Vorteil einer Fortbildung über soziale Medien besteht darin, dass sie viel mittelbarer ist und man die gewünschte Information prompt erhält. Im Vordergrund steht die Kollaboration. Auch der Austausch in einer fachspezifischen Community stellt einen besonderen Mehrwert für die Lehrkräfte, die sich im Twitterlehrerzimmer engagieren, dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fortbildungen, bei denen sich die gewonnenen Erkenntnisse durch die Routinen im Sande verlaufen können, bietet der unkomplizierte Austausch in der Online-Community die Chance, das Neue effizienter in den Schulalltag zu übertragen. Die Coronazeit hat deutlich gemacht, dass digitale Weiterbildungsangebote das A und 0 sind und auch der Weiterbildung in den sozialen Medien einen Schub verliehen haben. (UP)

Wie gute Schule aus der Perspektive der Digital Natives gelingen kann
Selten werden diejenigen dazu befragt, was gute Schule eigentlich bedeutet, die es am meisten angeht: die Schüler*innen selbst. Dabei profitieren Schulen nur davon, wenn sie die Ideen der jungen Menschen für die Schulentwicklung einbeziehen. Genau hier setzt die Broschüre „So gelingt gute Schule“ der Robert Bosch Stiftung an, indem sie die Expertise der Digital Natives in den Mittelpunkt rückt. Die Publikation präsentiert die Ergebnisse des Schülerkongresses des Deutschen Schulpreises im März 2018 sowie eine Umfrage, die Schüler*innen danach befragt, was aus deren Perspektive besonders wichtig für das Gelingen von Schule und Unterricht ist. Zentrale Befunde aktueller Studien zum Schul- und Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen ergänzen die Broschüre, die nach den sechs Qualitätsbereichen des Deutschen Schulpreises strukturiert ist, sinnvoll. (UP)

KI-Campus: Schule macht KI
Der Kurs des KI-Campus der Jungen Tüftler soll Studierende des Lehramts sowie Lehrkräfte vornehmlich von Nicht MINT-Fächern dazu befähigen, Inhalte rund um das Thema Künstliche Intelligenz für den Unterricht mit Schüler*innen der Sekundarstufe I und II einzubeziehen. Durch den Bezug zu Alltagsthemen und ethischen Fragestellungen wird ein niedrigschwelliger Zugang zum Themenkomplex KI mit motivierenden Unterrichtsmethoden gewährleistet. Nach Absolvieren des Kurses ist man zum Beispiel in der Lage, wichtige Begriffe, historische Entwicklungen und Funktionsweisen von KI zu benennen. Auch ein Verständnis der Grundlagen des algorithmischen Denkens mit Fokus auf daten-ethischem Handeln wird vermittelt. Für den Kurs sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. (UP)

Die Schule der Zukunft – eine Zeitreise ins Jahr 2040
Jöran Muuß-Merholz, Diplom-Pädagoge und begeistert für die Themen rund um die Zukunft der Bildung, wagt ein spannendes Gedankenexperiment und unternimmt in seinem illustren Beitrag für heise online eine Zeitreise in die schulische Bildungslandschaft 20 Jahre nach Corona. Was wird sich geändert haben? Den ersten Halt auf seiner Zeitreise stellt der Besuch der Greta-Thunberg-Reformschule, dessen Ausrichtung eine globale Perspektive und die Auseinandersetzung mit Menschheitsaufgaben wie dem Klimawandel beinhaltet, dar. Dort pauken die global vernetzten Weltverbesserer*innen. Der nächste Stopp im Jahre 2040 führt Muuß-Merholz zum Manfred-Spitzer-Lyzeum. Die Schule hat damit Berühmtheit erlangt, eine „digital-freie Zone“ zu sein. Geräte wie Smartphones, Tablets, Chip-Implantate und andere Computer werden strikt aus den Klassenzimmern verbannt. Die dritte und letzte Schule des Rundgangs ist die LIDA-Schule N-22. Dort wird das Konzept „Lernen individuell, digital und adaptiv” Einzug gehalten haben. Obwohl Muuß-Merholz auch nicht in die Glaskugel schauen kann, geht er stark davon aus, dass die Rolle digitaler Medien in Zukunft von enormer Wichtigkeit sein wird – nicht nur im Sinne einer Optimierung von bestimmten Eigenschaften, sondern in einem grundlegenden Sinne, in dem sich das Selbstverständnis von Schule und Gesellschaft widerspiegelt. (UP)


VERANSTALTUNGEN



09
08.09.
Webinar von weitklick: Fakte Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen Online

14.09.
Digitale Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Schulleitungen stärken. Voneinander lernen in Europa“ Online

14. - 15.09.
Bitkom Bildungskonferenz 2020 Online

14. – 19.09. 
Deutsches Lehrkräfteforum: Gemeinsam gute Schule gestalten! Online

20. – 26.09.
Online Themenwoche / Forum „Digitale Schule? Auf den Kulturwandel kommt es an!“ Online

10
06. – 08.10.
University:Future Festival – Learning, Systems and the New Normal Online 

08.10.
Forum Open:Education Berlin

21. – 22.10.
WES 4.0 – Zeitgemäßes Lehren und Lernen an Schulen Online

22.10.
Zukunft durch kulturelle Bildung gestalten – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis Berlin

11
19. – 20.11.
Konferenz Bildung Digitalisierung 2020 Online


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