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| Foto: Forum Bildung Digitalsierung |
| Liebe Leser:innen, |
| sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Der Januar ist schon wieder alt geworden und wir reiben uns noch die Augen, wie schnell die Zeit vorangeschritten ist. Denn 2026 hat fĂĽr uns mit vielen Highlights begonnen.
In der letzten Woche hat es uns nach London verschlagen. Gemeinsam mit einer Delegation aus unseren Mitgliedstiftungen, dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz und Vertreter:innen aus Bildungsverwaltung und Zivilgesellschaft haben wir die Bett UK 2026 besucht. Die Bett gilt als eine der weltweit größten Messen rund um Bildungstechnologien und EdTechs. Im Zentrum der Reise vom 20. bis 22. Januar 2026 stand vor allem die Frage, unter welchen politischen, rechtlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen digitale Innovationen wirksam und verantwortungsvoll in Schule eingesetzt werden können. Eine Vertiefung zu der Bildungsreise und unseren Erkenntnissen lesen Sie in Kürze auf unserer Website. Drei Take-aways möchten wir Ihnen aber bereits heute nicht vorenthalten:
- Communication is key: Es braucht Räume, in denen akteursübergreifend, offen und auf Augenhöhe diskutiert werden kann. Erst dann entsteht ein echter, transformationsorientierter Perspektivwechsel und eine Dynamik, die Veränderung ermöglicht. Formate wie unser neues EdTech Policy Lab setzen hier an der richtigen Stelle an.
- Daten und KI werden zum „New Normal“: Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Hype mehr, sondern ein integraler Bestandteil von zukunftsfähiger Bildung. Der Fokus verschiebt sich spürbar von der reinen Tool-Debatte hin zur datengestützten Unterrichtsentwicklung und zur Begleitung individualisierter Lernprozesse.
- Bildungsinnovationen brauchen digital-förderliche Rahmenbedingungen – und digitale Souveränität muss mitgedacht werden: Im Gespräch mit großen Bildungsmedienanbietern und kleinen EdTechs-Start-ups wurde deutlich, dass wirkungsvolle Innovationen nicht von der Unternehmensgröße abhängen. Damit diese Innovationen im Schulsystem Fuß fassen können, brauchen sie aber digital-förderliche Rahmenbedingungen. Ebenso zeigte sich, dass auch die Lösungen von kleineren Anbietern häufig noch auf die Infrastruktur der großen Player angewiesen sind. Das gilt es gerade vor dem Hintergrund von digitaler Souveränität mitzudenken.
Vom Besuch der Peareswood Primary School nehmen wir außerdem mit, dass hohe Schulautonomie, bedarfsorientierte Mittelvergabe und hohe Transparenz seitens Schulleitung und Schulträger einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen und zur Akzeptanz von digitalen Lösungen in der Schulgemeinschaft leisten. Mit diesen inspirierenden Erkenntnissen aus dem internationalen Umfeld werfen wir unseren Blick zurück auf Deutschland. Denn an der einen oder anderen Stelle haben wir noch Nachholbedarf, etwa wenn es darum geht, KI als strategische Schulentwicklungsaufgabe zu priorisieren.
Passend dazu haben wir heute ein neues Orientierungspapier zu KI-bezogenen Schulleitungsfortbildungen in Deutschland veröffentlicht. Es bietet einen Überblick zu aktuellen KI-Fortbildungsangeboten und ordnet sie hinsichtlich ihrer inhaltlichen Ausrichtung ein. Für die Studie hat ein Autorinnenteam des FIBS – Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie 41 aktuelle KI-Fortbildungsangebote für Schulleitungen identifiziert und 19 Interviews mit Vertreter:innen von Landesinstituten und privaten Fortbildungsanbietern sowie KI-Expert:innen im In- und Ausland geführt. Auf dieser Grundlage skizziert das Orientierungspapier Herausforderungen und Bedarfe in der Gestaltung dieser Fortbildungen, identifiziert gelungene internationale Praxisbeispiele und leitet Impulse für die Weiterentwicklung von Qualifizierungsangeboten für Schulleitungen und ihre Teams ab.
Ob nach unserem Besuch auf der Bett oder durch die Ergebnisse unseres Orientierungspapiers, es zeigt sich: KI verändert Schule – und Schule muss sich verändern, um mit KI umgehen zu können. Vor diesem Hintergrund kommt das Motto der diesjährigen Präsidentschaft der Bildungsministerkonferenz (Bildungs-MK) also genau richtig: „Challenge up: Herzschlag und Hightech für Deutschlands Schülerinnen und Schüler! Packen wir es gemeinsam an!“ Wir begrüßen es sehr, dass die Bildungs-MK-Präsidentschaft in diesem Jahr einen klaren Fokus auf eine verantwortungsvolle digitale Bildung setzt, und freuen uns darauf, die digitale Transformation im Schulsystem gemeinsam mit Schulpraxis, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auch in diesem Jahr zu begleiten.
Frische Einblicke aus dieser Arbeit lesen Sie in unserem heutigen Newsletter. Viel Freude bei der LektĂĽre!
Ihr Team der Geschäftsstelle |
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| Illustration: Erik Burić |
| Neues Orientierungspapier zu KI-bezogenen Schulleitungsfortbildungen in Deutschland |
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| KI gehört längst zum Schulalltag. Um Kinder und Jugendliche auf die Anforderungen einer zunehmend KI-geprägten Gesellschaft und Arbeitswelt vorzubereiten, braucht es eine Schulkultur, die KI als dauerhafte Schulentwicklungsaufgabe annimmt. Schulleitungen übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Ihnen kommt die anspruchsvolle Aufgabe zu, ganzheitliche Strategien für ihre Schulen zu entwickeln und mit Schulaufsicht und Schulträger abzustimmen. Wie können Schulleitungen ihrerseits für die einhergehenden Herausforderungen gestärkt und digital souverän werden? Das Orientierungspapier „KI-bezogene Schulleitungsfortbildungen in Deutschland“ bietet einen Überblick zu aktuellen KI-Fortbildungsangeboten und ordnet sie hinsichtlich ihrer inhaltlichen Ausrichtung ein. Es analysiert Herausforderungen und Bedarfe, identifiziert internationale Praxisbeispiele und leitet Impulse für die Weiterentwicklung von Qualifizierungsangeboten für Schulleitungen und ihre Teams ab. Das Orientierungspapier wurde von einem ein Autorinnenteam des FIBS – Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie erarbeitet und ist Teil der Vorhaben zur Qualifizierung von Führungskräften für die digitale Schulentwicklung, die das Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit der Deutsche Telekom Stiftung, der Dieter Schwarz Stiftung und der Wübben Stiftung Bildung umsetzt. |
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| Fachaustausch: Schulentwicklungsaufgabe KI-Strategie |
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| Am 3. März 2026 laden wir anlässlich der Veröffentlichung des Orientierungspapiers „KI-bezogene Schulleitungsfortbildungen in Deutschland“ Anbieter von KI-bezogenen Schulleitungsfortbildungen, interessierte Schulleitungen sowie Schulentwicklungsberater:innen mit Expertise im Bereich von KI-bezogener Schulentwicklung herzlich zu einem Austausch über Fortbildungsangebote für Schulleitungen ein. Gemeinsam sollen die Ergebnisse und Impulse des Orientierungspapiers reflektiert und um die Perspektiven von Akteuren der Bildungsverwaltung, freien Anbietern von Fortbildungen, Schulleitungen sowie KI- und Schulentwicklungsexpertise angereichert werden. Zudem ist ein Austausch über die mögliche Entwicklung eines KI-bezogenen Fortbildungsmoduls für Schulleitungen geplant. Es soll eruiert werden, wo Anknüpfungspunkte, Vorarbeiten und Möglichkeiten einer ko-konstruktiven Zusammenarbeit liegen könnten. Auf diese Weise soll die Veranstaltung ein Auftakt sein, um zu einer systemisch verankerten Professionalisierung schulischer Führungskräfte beizutragen. |
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| LEARNTEC xChange 2026: Online-Vortrag zur Generation BD |
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| In dieser Woche findet die sechste Ausgabe der digitalen Live-Vortragsreihe der LEARNTEC statt. Vom 27. bis 29. Januar 2026 bietet die LEARNTEC xChange erneut geballtes Wissen zu aktuellen Themen der Bildungsbranche. Über 20 Expert:innen geben Insights zu Corporate Learning, Augmented- und Virtual Reality, New Work, Digitale Hochschule sowie frühkindliche und schulische Bildung. Am 29. Januar 2026 von 14:45 bis 15:30 Uhr steht dort die Generation BD im Fokus: In einem Online-Vortrag stellen wir das Projekt selbst sowie die entwickelten Handlungsempfehlungen der Schüler:innen vor, die wir im vergangenen Jahr in einem Impulspapier veröffentlicht haben. Die Schüler:innen Marieke Bernhard und Mats Grieger geben Einblicke in die drei zentralen Themenfelder „Rahmenbedingungen der Schule der Zukunft”, „Chancen durch Individualisierung” und „Mentale Gesundheit”. Philipp Schulz und Kristin Braband aus unserem Team berichten über Gelingensbedingungen von Schüler:innen-Beteiligung. |
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| EdTech Policy Lab: RĂĽckblick auf die Auftaktveranstaltung |
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| Vertreter:innen aus Bildungspolitik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bildungswirtschaft kamen am 12. Januar 2026 zur Auftaktveranstaltung des EdTech Policy Lab zusammen. Das Programm lieferte inhaltliche Impulse und bot Raum für den Austausch. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich bildungspolitische Herausforderungen durch vertrauensvolle Zusammenarbeit meistern lassen. Das EdTech Policy Lab unterstützt diesen Prozess, indem es ein abgestimmtes, kohärentes Vorgehen im Schulsystem fördert und Orte schafft, an denen verschiedene Perspektiven regelmäßig auf Augenhöhe zusammenfinden. Es stärkt den Dialog zusätzlich, indem es ein adaptierbares Modell entwickelt, das nachhaltige Strukturen für den wirksamen Einsatz digitaler Bildungsinnovationen ermöglicht. Das EdTech Policy Lab ist ein Projekt des Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit der gemeinnützigen European EdTech Alliance, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Vodafone Stiftung Deutschland sowie der Heraeus Bildungsstiftung. |
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| Robert Bosch Stiftung: Bewerbungsphase fĂĽr den Deutschen Schulpreis 2026 endet |
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| Seit 20 Jahren zeigt der Deutsche Schulpreis, wie vielfältig guter Unterricht, gemeinsames Lernen und Schulentwicklung sein können. Jetzt wird es knapp: Die Bewerbungsphase für 2026 endet am 31. Januar 2026. Nur noch wenige Tage können alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen teilnehmen. Gesucht werden Schulen, die Unterricht und Lernprozesse sinnvoll und wirksam gestalten, Schüler:innen bestmöglich fördern und ihre Konzepte kontinuierlich weiterentwickeln. Die Jury orientiert sich bei der Auswahl der Schulen an sechs Qualitätsbreichen: Unterrichtsqualität, Leistung, Umgang mit Vielfalt, Verantwortung, Schulklima, Schulleben und außerschulische Partner, Lernende Schule. Bewerbungen sollten zeigen, wie Schulen diese Bereiche miteinander verbinden und erfolgreich gestalten. Mit dem Deutschen Schulpreis würdigen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung – gemeinsam mit der ARD und der ZEIT Verlagsgruppe – Schulen, die durch hohe Unterrichtsqualität und kreative Konzepte überzeugen. Der Hauptpreis beträgt 100.000,00 Euro, fünf weitere Preise je 30.000,00 Euro, dazu Anerkennungspreise für nominierte Schulen in Höhe von 5.000,00 Euro. |
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| Erstmalige Verleihung des KI-Schulpreis |
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| Mit dem KI-Schulpreis 2025 zeichnete die Initiative Deutschland – Land der Ideen, gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung und die Dieter Schwarz Stiftung, erstmals Schulen aus, die KI praxisnah und pädagogisch sinnvoll im Schulalltag einsetzen. In diesem Jahr fand erstmals die Preisverleihung statt. Der KI-Schulpreis prämiert wegweisende Ansätze, die neue Impulse für die Schulentwicklung und die Schule von morgen setzen. Die Preisträgerschulen wurden in zwei Kategorien ausgezeichnet: vier Schulen für ihr KI-Gesamtkonzept und drei Schulen für ihr KI-Teilkonzept. In der Kategorie KI-Gesamtkonzept wurden das Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal, die Bertha-von-Suttner-Schule Mörfelden-Walldorf, die Neue Grundschule Potsdam und das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Berlin ausgezeichnet. In der Kategorie KI-Teilkonzept wurden die Friedensschule Osnabrück, die Carl-Orff-Grundschule Wiesbach und die Ernst-Reuter-Schule Pattensen prämiert. Die ausgezeichneten Schulen zeigen: KI ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern schafft heute schon konkreten Mehrwert. |
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| 12.02.2026, 16:00 – 17:00 UHR |
| Community Call |
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| Likes, Looks & Leidensdruck – Mediale Schönheitsideale im Unterricht |
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| Von #skinnytok bis #looksmaxxing – Körperbilder und Schönheitsideale auf Social-Media-Plattformen prägen die Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen. Neue Trends, Lifestyles, Beauty-Filter und visuelle Vorstellungen davon, wie ein erstrebenswerter Körper aussehen sollte, sind in den Feeds von TikTok und Co. allgegenwärtig. Insbesondere Influencer:innen können durch die Präsentation scheinbar makelloser Bilder die Vorstellungen und Erwartungen von Jugendlichen stark beeinflussen. Die Palette reicht dabei von Make-up-Tutorials bis hin zu Workout-Videos und bedient häufig geschlechterstereotype Klischees. Gleichzeitig ist die Grenze zwischen Realität und Manipulation dabei nicht immer leicht zu erkennen. Passen sich Kinder und Jugendliche nicht an solche Trends an, erhöht sich zudem die Gefahr der sozialen Ausgrenzung oder des Cybermobbings. Welche schädlichen Folgen können vermeintliche Schönheitsideale für Kinder und Jugendliche haben? Wie kann der kritische Umgang mit Social-Media-Trends in der Schule gefördert werden? Wie können Lehrkräfte Aufklärungsarbeit leisten und für Risiken sensibilisieren? Im Community Call am 12. Februar 2026 von 16:00 bis 17:00 Uhr beleuchten wir, wie in der Schule der Umgang mit Schönheitsidealen im Unterricht thematisiert werden kann. |
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| Mit Claudia Lampert, Martin Mannel, Esther PĂĽrgstaller |
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| Interview |
| JOACHIM DIETERICH: „FÜR UNS IST ENTSCHEIDEND HERAUSZUFINDEN, WO WIR EINEN MEHRWERT FÜR ALLE BUNDESLÄNDER SCHAFFEN KÖNNEN” |
| Sophie Czilwik |
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| ComPleTT ist mittlerweile die zentrale Plattform zur länderübergreifenden Zusammenarbeit in der Lehrkräfteweiterbildung und in allen 16 Bundesländern verfügbar. Auch das Forum Bildung Digitalisierung stellt den Kurs „Standortbestimmung und Visionsentwicklung” auf ComPleTT zur Verfügung. Mit-Initiator der Plattform Joachim Dieterich erklärt, was die Plattform alles kann und für wen sie konzipiert wurde. |
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| Gastbeitrag |
| Universal Design for Learning als Leitkonzept schulischer Inklusion im digitalen Wandel |
| Lukas Fehlings |
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| Wie kann schulische Inklusion im digitalen Wandel gelingen? Das Universal Design for Learning bietet einen Rahmen, Lernräume so zu gestalten, dass alle Lernenden Zugang haben. Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, wenn sie pädagogisch verantwortet eingesetzt wird. |
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| Gastbeitrag |
| SPALTET KI UNSERE GESELLSCHAFT? CHANCEN UND RISIKEN AUS INKLUSIONTHEORETISCHER PERSPEKTIVE |
| Lea Schulz |
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| Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für eine inklusivere Bildung, kann jedoch zugleich bestehende digitale und soziale Ungleichheiten vertiefen. Der sogenannte AI Divide verweist auf die wachsende Kluft zwischen jenen, die von KI-Anwendungen profitieren, und jenen, die von deren Nutzung ausgeschlossen bleiben – mit weitreichenden Folgen für Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe. |
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| GASTBEITRAG |
| WOZU KI IN DER GRUNDSCHULE? SOLLTE DAS THEMA IN DER GRUNDSCHULE TABUISIERT WERDEN? |
Prof. Dr. Thomas Irion und Nina Autenrieth Lesedauer: 6 Minuten |
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| GASTBEITRAG |
| KI ALS „FALSE BUDDY”, TUTOR UND SPARRINGSPARTNER – PRAXISBEISPIEL GESCHICHTSUNTERRICHT |
Hauke Pölert Lesedauer: 14 Minuten |
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| Gastbeitrag |
| KIALS IMPULS FĂśR SCHUL- UND UNTERRICHTS-ENTWICKLUNG: WARUM AUCH GRUNDSCHULEN PROFITIEREN KĂ–NNEN |
Dr. Anika Limburg und Torsten Becker Lesedauer: 7 Minuten |
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| Was wir aktuell lesen |
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Regelmäßig stoßen wir auf lesenswerte Artikel und inspirierende Interviews, neue Publikationen oder spannende Videos. Mit unserer Netzlese bleiben Sie über aktuelle Themen und Diskussionen immer up-to-date!
- Social-Media-Verbot auch in Deutschland? In Deutschlandfunk Campus & Karriere diskutieren die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Dorit Stenke, Bildungsforscherin Nina Kolleck und Sabine Andresen vom Kinderschutzbund über Rahmenbedingungen zum Umgang mit Social Media-Plattformen und deren Einfluss auf Kinder und Jugendliche – auch für die Schule. (ES)
- Schulentwicklung navigieren mit ChatGPT? Der KollegiumsKompass von Micha Pallesche, Schulleiter der Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe, begleitet Schulleitungen und Steuergruppen bei schulischen Entwicklungsprozessen. Das gemeinsam mit anderen Schulleitungen und Schulentwickler:innen getestete GPT für die Schulentwicklung soll dabei insbesondere mit Blick auf Beziehung, Beteiligung und Anschlussfähigkeit unterstützen. (PB)
- Der Fokus des OECD Digital Education Outlook liegt in diesem Jahr auf der Nutzung generativer KI-Modelle für den Unterricht. Dabei steht vor allem das Verhältnis zwischen echtem Kompetenzzuwachs und der Erfüllung von unterrichtlichen Aufgabenstellungen mithilfe von generativer KI im Fokus. Vor allem iterative Arbeitsweisen zwischen Mensch und KI scheinen vielversprechend. (ES)
- „Herzschlag und Hightech für Deutschlands Schülerinnen und Schüler!““ – unter diesem Motto möchte Bayern den Vorsitz der Bildungsministerkonferenz in diesem Jahr gestalten. Vera Kraft beschreibt in Bildung.Table, welche Themen das umfasst: Neben digital gestütztem Lehren und Lernen, Leistungskultur und „Herzensbildung“ sollen Bewegung und Sport im Fokus stehen. (YH)
- Geteiltes Bild: Nach der Debatte um einen Verzicht von schriftlichem Dividieren in den Grundschulen Niedersachsens stellt sich auch grundsätzlich die Frage, wie zeitgemäß die deutschen Lehrpläne noch sind, beziehungsweise inwieweit Reformen angestoßen werden müssen. (ES)
- Das Smartphone schafft Zugang – doch wozu eigentlich? Während die Debatte lange Zeit von den Gefahren der Smartphone-Nutzung dominiert wurde, rückten mit der Etablierung des Begriffs „Kulturzugangsgerät“ Chancen in den Fokus. Doch warum dieser Begriff seit dem Aufkommen von TikTok und personalisierten Inhalten differenzierter betrachtet werden muss, erklärt der Lehrer und Bildungsinfluencer Bob Blume in seiner Kolumne im Deutschen Schulportal. (PG)
- Wie blicken wir in Europa auf KI in der Bildung? Eine neue Eurobarometer-Umfrage, über die Euronews aktuell berichtet, liefert spannende Einblicke in die Haltung der EU-Bürger:innen. Dabei geht es nicht nur um die generelle Akzeptanz von KI, sondern auch darum, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um ihren sicheren und sinnvollen Einsatz in Schulen und Hochschulen zu gewährleisten (PG)
- Lehrkräftemangel als Chance? Für das Format Kulturzeit von 3sat ordnet unser Vorstand Ralph Müller-Eiselt Projekte wie die digitale Landesschule Mecklenburg-Vorpommern und ihre Vorteile – sowie Grenzen – für das Schulsystem ein. (ES)
- Mentale Resilienz im Schulalltag stärken? Die neue App Super Chill ist über Eduplaces kostenfrei für mehr als 6.000 Schulen verfügbar. Kurze, altersgerechte Achtsamkeits- und Bewegungsübungen fördern Fokus, Selbstregulation und schaffen Raum für Ruhe, Wohlbefinden und ein gutes Miteinander – niedrigschwellig und ohne Vorbereitungsaufwand für Lehrkräfte. (OE)
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| LEARNTEC 2026: Schulische Bildung auf's nächste Level bringen |
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| Vom 5. bis zum 7. Mai 2026 wird Karlsruhe erneut zum Hotspot für alle, die die digitale Transformation an Schulen voranbringen möchten und sich mit wichtigen Akteuren des Bildungssystems über aktuelle Chancen und Herausforderungen austauschen möchten. In einem begleitenden umfangreichen Vortragsprogramm erhalten Vertretende von Schulträgern, Schulleitungen und schulische Medienbeauftragte Information und Inspiration, wie digitale Bildung strategisch vorangebracht werden kann und wie neue Technologien wie KI oder AR/VR im schulischen Kontext nachhaltig und lernwirksam eingesetzt werden können. Auch das Forum Bildung Digitalisierung wird auf der LEARNTEC 2026 vertreten sein: Besuchen Sie uns in Halle 2 an Stand K39 und tauschen Sie sich mit uns zur digitalen Transformation des Schulsystems aus oder besuchen Sie einen unserer Programmpunkte der school@LEARNTEC. Neuigkeiten dazu erfahren Sie in den kommenden Newsletter-Ausgaben. Schon jetzt können Sie sich über unseren Link für ein kostenfreies Ticket zur LEARNTEC 2026 anmelden. |
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| beWirken: MethodenÂbuch fĂĽr selbstwirksames Lernen |
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| Am 26. Januar 2026 ist das neue Methodenbuch von beWirken erschienen – ein Praxisbegleiter für Lehrkräfte und alle, die Lernen selbstwirksam gestalten wollen. Über 50 erprobte Methoden, ergänzt durch Tipps und Vorlagen von zwölf Expert:innen, machen zukunftsfähiges Lernen direkt umsetzbar. Das Buch dient als Orientierungshilfe, Entdeckungsreise, Inspirationsquelle oder Nachschlagewerk und kann für Schule wie auch für außerschulische Bildung, Workshops, Seminare und Fortbildungen gleichmaßen eingesetzt werden. |
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| Der regelmäßige Newsletter zu Neuigkeiten des Forum Bildung Digitalisierung und seinen Mitgliedsstiftungen sowie einem Überblick zu aktuellen Meldungen und Veranstaltungen rund um die digitale Transformation im Schulsystem – kurz zusammengefasst und eingeordnet von unserem Team. |
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| Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine Initiative von: |
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